Hydro-Flask 64 oz Wide Mouth – Thermoflasche – der funktionale Growler, nicht nur für Bierliebhaber

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Im April 2016 hatten wir unseren Testbericht über die Hydro Flask Standard Mouth Trinkflasche des amerikanischen Unternehmens (gegründet 2009) aus Bend, Oregon, veröffentlicht. Der USA-Marktführer für vakuum-isolierte Edelstahlflaschen und Essbehältnisse, der seit Herbst 2015 auch auf dem deutschen Markt farbenfrohe Produkte anbietet, hatte uns seinerzeit bereits mit seiner innovativen Idee überzeugt. Mit seiner patentierten slim profile TempShield Vakuum-Isoliertechnologie hatte der Hersteller versprochen, den Inhalt seiner Behältnisse bis zu 6 Stunden warm und bis zu 24 Stunden kalt halten zu können. Und er hielt Wort! “We´re along to help make the ride awesome”, ist auf der Homepage des Unternehmens zu lesen. Und tatsächlich ist es kein vorschnelles Versprechen. Dem Unternehmen ist es gelungen, eine Flasche zu entwickeln, welche als Allrounder immer und überall eingesetzt werden kann.

Auf der OutDoor in Friedrichshafen vom 13.-16. Juli 2016 haben wir uns daher natürlich gerne am Stand informiert und wurden erneut auf eine Thermoflasche aus der Modellreihe 2016/2017 aufmerksam, die uns wahrhaftig wegen ihrer Größe „ins Auge fiel“. Selbstverständlich wollten wir in einem ausgiebigen mehrwöchigen Test herausfinden, ob auch das kleine „Fässchen“ dem Vergleich standhalten kann.

Mit einem Fassungsvermögen von sage und schreibe 1,9 ml (!) ist die Hydro Flask 64 oz Wide Mouth ein unglaubliches Raumwunder. Die Thermoflasche mit Weithalsöffnung (Wide Mouth) mit einem Durchmesser von 5,8 cm stammt aus der „Beer Serie“. Wie sich aus dem Namen schon ableiten lässt, wurde die Thermoflasche ursprünglich für das Kühlen von Bier entwickelt. Jeder Bierliebhaber wird uns beipflichten, dass nur ein kühles Bier wirklich genießbar ist. Die Flasche eignet sich aber auch hervorragend für Tee, Kaffee oder andere Getränke, die warm oder kalt gehalten werden sollen. Somit ist die Thermoflasche der ideale Begleiter für Ausflüge oder Zusammenkünfte in der kalten Herbst- und Winterzeit. Ein stundenlanger Genuss von heißer Schokolade und/oder Glühwein sowie Kinderpunsch ist garantiert. Durch die Dichtung im Schraubverschluss kann die Thermoflasche von Hydro Flask auch für kohlensäurehaltige Getränke genutzt werden und ist definitiv auslaufsicher. Damit überzeugt die Thermoflasche nicht nur durch ein großes Volumen, sondern vor allem auch funktional.

Mit einer Höhe von 27,5 cm (mit gummiertem stabilem Deckel) und einem Durchmesser von 12,4 cm, hat die 64oz Version zwar ein durchaus beachtliches „Packmaß“. Wer aber eine vergleichbare Menge an gekühlten oder heißen/warmen Getränken auf seinem ein- oder mehrtägigen Ausflug mit dabei haben möchte, wird alternativ nur auf mehrere Thermoflaschen zurückgreifen müssen. Nachgewogen übersteigt die Wide Mouth die Herstellerangaben zum Gewicht (788 g) leicht. Bei einem Leergewicht von 927 g (mit Verschluss; ohne Verschluss 858 g) und kompletter Füllung eine kleine Herausforderung für den Träger. Das Gewicht relativiert sich aber im Vergleich zu anderen vakuumisolierten Trinkflaschen der gleichen Volumengröße und Verarbeitung, da andere Alternativen kaum mehr Entlastung bringen dürften. Gemessen am Volumen und Fassungsvermögen nach unserer Bewertung erträglich, zumal aufgrund der Trageschlaufe außen, auch diese Flasche per Karabiner am Klettergurt oder Rucksack befestigt und auf diese Weise „verstaut“ bzw. getragen werden kann.

Sie besteht aus lebensmittelechtem Edelstahl, ist ebenfalls nahtfrei hergestellt und BPA (Bisphenol-A) frei. Die Flasche ist außen pulverbeschichtet lackiert und liegt immer – trotz des hohen Umfanges von 40 cm – und auch im nassen Zustand sicher in der Hand mit optimaler Griffigkeit. Die Beschichtung macht die Flasche extrem robust und immun gegen Rost. Die große Öffnung erleichtert das Befüllen sowie das Ausschenken und Trinken enorm. Obwohl es der Hersteller nicht empfiehlt gestaltet sich die Spülmaschinenreinigung bei der großen Flasche problemlos. Spielend leicht aber auch mit Spülmittel und –bürste. Genial ist auch hier, dass die Wide Mouth – wie die Standard Mouth Trinkflasche – absolut keine Gerüche annimmt. Abwechselnd haben wir Bier, Kräutertee, Kaffee, Säfte und sogar Obst- und Gemüse-Smoothies sowie Suppen über mehrere Stunden hinweg an verschiedenen Tagen transportiert. Das Material hat weder die Gerüche angenommen noch an die anderen Getränke oder Speisen abgegeben. Purer Geschmack bei jedem Schluck!

Auch visuell kann die Wide Mouth gefallen. Sie ist in den Farben black, mango, graphite und stainless zu einem Preis von 69,90 EUR (UVP) erhältlich. Ein kleiner Edelstahlring und der schwarze Deckel runden das insgesamt gelungene Design ab. Uns hat die Hydro Flask 64 oz Wide Mouth überzeugt. Wer lange unterwegs ist und für sich selbst oder die Familie, Freunde und Bekannte bei Ausflügen oder beim Picknicken, einfachen Treffen im Park bzw. am See oder gar auf dem Weihnachtsmarkt oder auf der Rodelbahn ausreichend und vor allem für große Zeitspannen gekühlte oder heiße/warme Speisen und Getränke dabei haben möchte, wird kaum eine bessere Alternative finden. Hier liegt auch die große Stärke der Hydro Flask 64 oz Wide Mouth. Mit insgesamt fast 2 Liter Inhalt reicht das Fassungsvermögen für einen gemütlichen Nachmittag vollkommen aus. Und dies zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis. Einen Sixpack Bier zu schleppen und diesen auch noch über längere Zeit gekühlt zu halten, wird in den Sommermonaten bei heißen Temperaturen kaum möglich sein, geschweige denn komfortabel.

Und es gibt noch einen weiteren Clou: Hydro Flask überzeugt auch durch schlüssige Konzepte. So wird zu der Hydro Flask 64 oz Wide Mouth auch noch der passende Trinkbecher angeboten. Der ebenfalls BPA-freie Hydro Flask 16 oz True Pint („Pint“ = englische Bezeichnung für Bierglas) ist wegen der bewährten TempShieldTM-Isolierung aus Lebensmitteledelstahl für Warm- und Kaltgetränke jeder Art geeignet. Die Farbpalette ist nochmals umfangreicher als bei den Flaschen. Der Becher ist in den Farben black, stainless, cobalt, lava, graphite, pacific, mango, kiwi und citron erhältlich. Die polierte und weite Oberkante des robusten Gefäßes sorgt für ein angenehmes Trinkgefühl. Zu Hause „missbrauchen“ wir den Becher sogar gerne hin und wieder für unsere Smoothies.

Gefallen haben uns die hochwertige Haptik und das gelungene Design auch dieser Flasche mit ihrem hohen Wiedererkennungswert der Marke Hydro Flask, gesteigert noch durch die lebenslange Garantie des Herstellers. Da bleibt uns auch dieses Mal nichts anderes übrig, als mit dem Firmenlogo erneut „mitzujubeln“.

Berrywind von WDX – Wenn das Halstuch nach Zuckerwatte und Erdbeerbonbons riecht

Beitragsbild Berrywind

Der spanische Spezialist für Multifunktionstücher landet den nächsten Coup! In der aktuellen Sommersaison bringt Zonawind – bekannt unter dem Markennamen WDX – ein einzigartiges Tuch auf den Markt, das nicht nur optisch und funktional, sondern auch geruchstechnisch einiges zu bieten hat. Berrywind, ein äußerst erdbeeriges Tuch, verzückte uns bereits beim ersten Schnuppern.

Export & Sales Managerin Mireia erklärte uns die Funktionsweise. Während des Tragens -insbesondere bei bewegungsintensiven Aktivitäten –  reibt der Stoff unmerklich auf der Haut. Das führt zum Öffnen der Geruchskapseln und setzt die enthaltene Erdbeer-Duftmoleküle frei. Unsere Angst, dass so innerhalb kurzer Zeit alle Duftmoleküle „verbraucht“ sind, wies Mireia als unbegründet zurück. Es seien genügend verarbeitet worden. WDX gibt den Erhalt des Geruchsstoffes mit mindestens 20 Wäschen an. Wird das Tuch per Hand oder im Schonwaschgang gereinigt, kann die Funktion auch länger erhalten bleiben.

Produktbild BerrywindDas Tuch besteht aus einlagigem, nahtfreien Drytex Comfort (Polyester). Die anschließende Behandlung mit Sanitized reduziert Bakterien und entstehende Gerüche. Zudem ist es mit einem Lichtschutzfaktor ausgestattet und kann daher auch in der Höhensonne getragen werden. Alle Tücher von WDX sind made in Spanien und müssen höchsten Qualitätsstandards genügen. Sie sind wandelbar (Halstuch, Stirnband, Haarband, Mütze, Pirate u.a.) und eignen sich für diverse Aktivitäten.

Wir haben uns sofort in dieses innovative Produkt verliebt. Kleine Naschkatzen werden es lieben, die Großen erinnert es unwillkürlich an ihrem letzten Besuch auf dem Jahrmarkt. Zur Auswahl stehen aktuell sieben Designs. Da ist für Groß und Klein sicherlich die passende Zuckerwatte dabei.

Minimalistisches Design und tolle Funktionalität: Der Women’s Cobra Hoody von Mountain Equipment

Beitragsbild Cobra Hoodie

Neben einem umfangreichen Daunensortiment und hochwertiger Expeditionsausrüstung visiert der britische Bergsportspezialist in den letzten Jahren auch immer mehr den Freizeit- und Hobbybereich – Klettern und Bouldern im Mittelgebirge – an.

Produktbild Cobra HoodyIn der aktuellen Sommerkollektion bringt Mountain Equipment den Women’s Cobra Hoody auf den Markt, einen schlicht gehaltenen Kapuzenpullover aus hochwertigem DRI-release. Erhältlich ist er in den Farbvarianten Byzantium (dunkelviolett), Celestial Blue, Lichen (ocker) und Welsh Slate (anthrazit). Er besteht zu 88% aus Polyester und 12% Tencel. Der hohe Polyesteranteil garantiert Bewegungsfreiheit und sorgt für die nötige Robustheit am Fels. Bei Tencel handelt es sich um eine Naturfaser (Cellulose), welche aufgrund ihrer Faserkonstruktion für einen optimalen Feuchtigkeitstransport sorgt. Flache Nähte erhöhen den Tragekomfort.

Wir durften den 2nd Layer ausführlich testen und waren begeistert von Design und Funktionalität. Einzige Farbakzente beim sonst unifarbenen Hoody bieten die eingefasste Kapuze sowie die obere Kante der rechten Seitentasche. Die Nähte sind dezent in einem Farbton dunkler abgesetzt. Einen optischen Eyecatcher bietet die Kapuzenkonstruktion, die sich auf Kragenhöhe kreuzt.

Während als Außenmaterial robustes Polyester zur Anwendung kommt, besteht die Innenseite, welche auf der Haut aufliegt, aus Tencel. Das macht Sinn, denn die Cellulose-Faser kann bis zu 50% mehr Feuchtigkeit aufnehmen als Baumwolle oder Polyester (Elektromikroskopische Untersuchungen: M. Abu Rous et al., AUTEX Textile World Conference, Slovenien, 2005). Außerdem hat die Naturfaser eine kühlende Wirkung, während die zusätzliche Polygiene Beschichtung für Geruchskontrolle sorgt. Dadurch muss er nicht sofort gereinigt werden. Nächtliches Auslüften reicht in den meisten Fällen aus. Ist der Hoody dann doch mal verschmutzt, kann er bei 40°C in der Waschmaschine gereinigt werden.

Der Hoody ist körperbetont geschnitten ohne dabei einzuengen. Haptik und Tragekomfort sind exzellent, die Verarbeitung, wie von Mountain Equipment gewohnt, makellos. Dass das minimalistische Design gewollt und nicht etwa vernachlässigt wurde, wird spätestens am floralen Innenaufdruck am Saum deutlich. Feminin und kunstvoll rundet er dieses tolle Bekleidungsstück mit viel Liebe zum Detail ab. Laut Hersteller ist der Women’s Cobra Hoody mit einem LSF 50 ausgestattet, sodass er sich auch für Aufenthalte in der Höhesonne eignet.

Doppelte Bündchen an den Armen sowie am Saum strahlen neben dem optischen Aspekt vor allem Behaglichkeit aus. Man möchte den Women’s Cobra Hoody gar nicht mehr ausziehen. In Größe 10 bringt der Hoody gerade einmal 297g auf die Waage.

Daumenschlaufen wären praktisch gewesen, zumal der Hoody derart robust konzipiert wurde, dass man ihn problemlos bei frischen Morgenstunden am Naturfels tragen kann. Das ist aber sicherlich Geschmacksache. Der Einsatzbereich ist in jedem Fall vielfältig. Als Aufwärmpulli für die Halle, für schattige Plätze am Fels, abends auf der Hütte, beim Camping am Lagerfeuer oder als Lifestylepulli.

Vibram’s Five Fingers feiern 10-jähriges Jubiläum!

Beitragsbild Five Fingers Classic

Kaum zu glauben – der Zehenschuh, der bei Markteintritt Blicke und Häme auf sich zog, wird 10 Jahre alt. Er gilt als Vorreiter der Barfußschuhe und gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit.

Produktbild Five Fingers ClassicDas allererste Modell, der Five Fingers Classic, erinnerte an einen Ballerina und wurde rundum aus einem Nylon-Stretch-Material gefertigt. Unifarben schwarz, ohne viel Schnickschnack jeweils in der Damen- und Herrenausführung erhältlich. Die weiche 3,5mm Kautschuk-Sohle aus eigenem Hause bot Flexibilität und Rutschfestigkeit gleichermaßen und sorgte erstmals für das ultimative Gefühl des Barfußlaufens.

Bei dem Launch im Jahr 2004 präsentierte Vibram den Schuh als „… a true „second skin,“ revolutionizing the concept of walking „barefoot.“ – ein Leitgedanke, der auch heute noch bei jedem Five Fingers Modell unabdingbar ist. Trotz klagefreudiger US-Amerikaner hielt sich die ungewöhnliche Produktpalette und vergrößerte sich kontinuierlich. Five Fingers werden gerne von ambitionierten Straßen- und Trailrunningläufern getragen und gewinnen zunehmend Zuspruch auch im Lifestylebereich.

Speziell im Jubiläumsjahr wird das sonst nicht mehr erhältliche Classic Modell als limitierte Auflage angeboten. Übrigens: als eine der ersten Zehenschuh-Trägerinnen in Deutschland haben meine Five Fingers Classic nun 10 Jahre auf dem Buckel – befinden sich immer noch in einem passablen Zustand. Meine Lieblingssocke darin: die Knitido Zero Füßlinge mit rutschfester Silikonbeschichtung an der Ferse.

Klean Kanteen Insulated – der Klassiker in neuem Gewand

Beitragsbild Klean Kanten Classic Insulated

Das beliebte Classic Modell, mit dem dem kalifornischen Familienunternehmen Klean Kanteen 2004 der Durchbruch gelang, ist nun auch in der vakuumisolierten Variante erhältlich. Die Classic Insulated ist auf dem deutschen Markt je nach Größe (wahlweise 355ml, 592ml, 946ml oder 1900ml) in bis zu 10 Farben erhältlich.

Wir durften das neue Modell ausführlich testen und haben uns die Flasche in beet root, angelehnt an eine der gesündesten und farbintensivsten Rübensorten auf diesem Planeten, entschieden. Gewichtstechnisch bringt die insultierte Variante mit 340g rund ein Drittel mehr auf die Waage als das Classic Modell ohne Vakuumisolierung (207g). Der Unterschied ist vor allem im direkten Vergleich der beiden Modelle spürbar, speziell bei warmen Temperaturen aber gut investiert.

Produktbild Klean Kanteen Classic InsulatedBezüglich des Materials und Handlings besteht kein Unterschied. Auch die vakuumisolierte Variante besteht aus rostfreiem, lebensmittelechtem Edelstahl. Die gesamte Konstruktion ist frei von Weichmachern (BPA) und weiteren gesundheitsschädlichen Substanzen, zudem verzichtet Klean Kanteen auf eine Innenbeschichtung (stattdessen elektropolierte Innenwände), sodass die komplette Flasche incl. Verschluss (bei optionalem Stainless Loop) 100% aus Edelstahl besteht. Die Isolierleistung ist beachtlich: laut Hersteller hält sie bis zu 12 Stunden warm und rund 24 Stunden kühl. Das können wir bestätigen. Auch Eiswürfel, frische Zutaten wie Pfefferminze oder Zitronenscheiben passen problemlos durch die 4,4mm breite Öffnung.

Die Classic Insulated ist vor allem zur Kühlung von Getränken geeignet. Aufgrund ihres engen Flaschenhalses eignet sie sich eher weniger für Heißgetränke wie Tee oder Kaffee. Dafür hat Klean Kanteen die Wide Mouth Insulated im Programm – neuerdings auch mit auslaufsicherem Verschluss.

„Kurzum: Coffee to go-Becher sind ein Symbol der Wegwerfgesellschaft und eine Belastung für unsere Umwelt.“ Deutsche Umwelthilfe

Die bereits im letzten Jahr von Klean Kanteen ins Leben gerufene Kampagne #Bring your own, prangert Ressourcenverschwendung und Rücksichtslosigkeit gleichermaßen an. Die Müllberge, die sich bei Entsorgungsstätten, im Meer oder in den Wäldern ansammeln, sind beschämend und schlichtweg unnötig. Laut Deutscher Umwelthilfe werden stündlich rund 320.000 Einwegbecher verbraucht. Hinzu kommen weitere umweltbelastende Einwegverpackungen wie Kunststoffflaschen, Aluminiumdosen, Saft- und Teekartonagen aus verschiedenen Verbundstoffen, aber auch Einwegglasflaschen, vor allem Weinflaschen.

Insbesondere auf den letzten Punkt, den viele Verbraucher wohl gar nicht sofort auf dem Schirm haben, möchten wir im Rahmen dieses Tests kurz eingehen. In den meisten Fällen wird auf Glasweinflaschen kein Pfand erhoben, weder bei Wein aus dem Supermarkt noch beim Direktbezug vom Erzeuger. Trotz korrekter Entsorgung und farblicher Trennung in Altglascontainern, ist dies alles andere als umweltfreundlich. Während des Einschmelzvorgangs wird eine große Hitze benötigt, was zu einem hohem CO2-Ausstoß führt. Die regelmäßig überfüllten Altgascontainer lassen erahnen, wie viele Tonnen Glasmüll alleine in Deutschland zusammenkommen.

Bereits vor ein paar Jahren hat Klean Kanteen den Handlungsbedarf in diesem Segment erkannt und mit der wine karafe eine Flasche auf den Markt gebracht, die speziell für umweltbewusste Genießer des leckeren Rebensafts gedacht war. Leider setzte sich das Nischen-Produkt nicht durch und wurde wieder eingestellt. Die Classic Insulated ist in ihrem Anwendungsbereich deutlich variabler und schließt jenen der wine karafe durchaus ein.

Damit eignet sich sie nicht nur für Wandertouren, Campingurlaub und Lifestyle, sondern auch für Weinfeste. Dort erfolgt die Abfüllung direkt aus dem Weinfass und bleibt, dank leistungsstarker Isoliertechnik, lange genug kühl. Zudem ist die Classic Insulated ein echter Hingucker und überzeugt neben Funktionalität ebenso durch ihr schlichtes Design und frische Farbvarianten.

Laser 35 – ultraleichter Tourenrucksack vom britischen Spezialisten Terra Nova

Beitragsbild Laser 35

Ultraleichte Rucksäcke liegen voll im Trend. Ob Speed-Bergbegehungen, Mammutmärsche mit wenig Gepäck und Last oder als optionaler Zusatzrucksack – die Vorzüge des Grammjägers erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Wir durften den Laser 35, ein Backpack mit 35l Fassungsvermögen, vom britischen Outdoor-Gear-Spezialisten Terra Nova Equipment testen. Das Multifunktionspack, wie es der Hersteller beschreibt, ist absolut minimalistisch ausgestattet und wiegt nachgewogen 421g. Das im Lieferumfang enthaltene Rückenpolster kann bei Bedarf entfernt werden, womit man nochmals 37g spart. Er ist wahlweise in den Farben Schwarz und Neongelb erhältlich.

Der Rucksack besitzt ein großes Hauptfach, welches dank eines Komplettreißverschlusses vollständig eingesehen werden kann. Langes Suchen nach jenen Ausrüstungsgegenständen, die sich erfahrungsgemäß in diesen Fällen ganz unten befinden, ist damit ausgeschlossen. Ein dünnes Mesh-Innenfach macht das Einsetzen einer Trinkblase möProduktbild Laser 35glich. An die entsprechenden Vorrichtungen und Aussparungen hat Terra Nova ebenfalls gedacht – klasse! Weitere Innenaufteilungen besitzt der Rucksack nicht. Stattdessen finden wir auf der Außenseite einige wertvolle Details und interessante Features für den Bergsport. So befinden sich an den Seiten jeweils eine Einschubtasche, die mittels eigenem Kordelzug dem Volumen des Inhalts angepasst werden kann. Eine kleine Zip-Tasche bietet Platz für Schlüssel, Lippenpflege und Energieriegel. Mehrere Daisey-Chains zum Einhängen von Karabinern sowie Schlaufen verschiedener Größen komplementieren die Ausstattung und stehen ausrüstungstechnisch anderen Rucksäcken, auch solchen, die nicht unbedingt im Ultraleicht-Bereich anzusiedeln sind, in nichts nach. Lediglich bei Regenwetter tut sich der Laser 35 schwer. Trotz wasserfester Reißverschlüsse ist er bereits nach kurzer Zeit durchnässt.

Entsprechende Abstriche, welche jedoch generell im Bereich der Ultraleichtrucksäcke hinzunehmen sind, werden im Rückenbereich und bei den Schultergurten sichtbar. Selbst mit Rückenpolster ist der Rucksack nur wenig formstabil. Die Rückenplatte liegt ohne erhöhte Belüftungselemente unmittelbar auf, sodass man bei anstrengenden Aufstiegen mangels optimaler Luftzirkulation einen feuchten Rücken bekommt. Um den Tragekomfort zu erhöhen, wurden die Innenseiten der Schultergurte sowie Teile des Rückens mit atmungsaktivem, perforiertem Mesh-Material ausgestattet. Darüber hinaus besitzt der Laser 35 einen Brustgurt sowie einen Hüftgurt mit zwei weiteren Zip-Taschen. Leider sind die Hüftflossen nicht abnehmbar, sonst hätte man auch hier noch das ein oder andere Gramm sparen können. Bei Touren mit sehr leichtem Gepäck sind diese nicht unbedingt nötig.

Die Anpassung des Gesamtvolumens erfolgt durch einen zentralen Kordelzug, der an den Seiten des Rucksacks verläuft. Er sorgt für optimale Lastenverteilung und reguliert das Packvolumen. Aufgrund des dünnen Materials funktioniert das hervorragend, „überschüssiges“ Material wird einfach zusammengefaltet. Außerdem kann eine dünne Windjacke mit der Kordel platziert werden. Eine verstärkte Bodenpartie sorgt für zusätzliche Strapazierfähigkeit. Zwei kleine Reflektorstreifen im unteren Drittel sind sinnvoll, dürften jedoch etwas großzügiger ausfallen. Auch laufen die Reißverschlüsse nicht immer reibungslos.

Trotz des geringen Gewichts und der minimalischen Ausstattung, ist der Laser 35 überaus durchdacht. Strapazierfähige Materialien und für den Bergsport sinnvolle Details sorgen ausrüstungstechnisch für einen gelungenen Tag in der Natur – vorausgesetzt es bleibt trocken.

Auf in die neue Klettersaison mit Bekleidung von Mountain Equipment

Die neue Klettersaison steht vor der Tür! Nachdem sich die ersten Sonnenstrahlen stundenweise durchsetzen konnten, herrscht an den Kletterfelsen und Boulderblöcken allmählich wieder Betrieb. Die Saison ist noch jung, viele Standplätze sind schattig und in luftiger Höhe bläst der Wind besonders stark.

Teaser MEMountain Equipment präsentierte Mitte März die neue Kollektion, welche ab sofort im Einzelhandel erhältlich ist. Unsere Empfehlung für den Saison-Start: das Stripe Tee von Mountain Equipment. Hierbei handelt es sich um ein leichtes, technisches Shirt mit geruchshemmender Polygiene-Technologie. Es eignet sich bei den aktuellen Temperaturen perfekt als Baselayer unter einer Hooded Jacket. Aufgrund des integrierten Lichtschutzfaktors 50, empfiehlt es sich auch solo für den anstehenden Alpinsommer. 108g leicht (Gr. 10), schnell trocknend und ein toller, femininer Schnitt – das Stripe Tee kann die ganze Saison hinweg getragen werden.

Gleichzeitig zum Launch der neuen Kollektion startete der britische Outdoorspezialist die #MEclimbing Foto-Kampagne. Postet euer atemberaubendstes Kletter-Foto auf Facebook, Instagram, Twitter oder Pinterest und gewinnt mit etwas Glück ein Mountain Equipment Produkt aus der neuen Kletter-Kollektion. Weitere Informationen findet ihr hier.

Hydro Flask goes Europe! -die Standard Mouth Trinkflasche im Test

Beitragsbild 1 Hydro Flask

Das Unternehmen aus Bend, Oregon, wurde erst 2009 gegründet und legte in den USA einen bemerkenswerten Start hin. Schnell mauserte es sich zum amerikanischen Marktführer für vakuum-isolierte Edelstahlflaschen und Essbehältnisse und bietet seit Herbst 2015 erste Produkte nun auch auf dem deutschen Markt an.

Dabei scheint Hydro Flask den Nerv der Zeit getroffen zu haben, denn das Bewusstsein für BPA-freie, lebensmittelechte Trinkbehältnisse nimmt hierzulande in den letzten Jahren enorm zu. Punkten kann Hydro Flask zudem mit seiner patentierten slim profile TempShield Vakuum-Isoliertechnologie, welche den Inhalt laut Herstellerangaben bis zu 6 Stunden warm und bis zu 24 Stunden kalt hält.

In einem 8-wöchigen Intensivtest konnten wir die brandneue Standard Mouth Trinkflasche genau unter die Lupe nehmen. In der 21oz Version (621ml) wiegt sie incl. Deckel gerade einmal 324g. Sie besteht aus lebensmittelechtem Edelstahl und ist nahtfrei konstruiert. Das Material nimmt weder Gerüche an, noch gibt es solche ab. Im PrProduktbild Hydro Flask Standard Mouthaxistest setzten wir die Flasche sowohl säurehaltigen Inhalten wie Fruchtsäften als auch besonders geruchsintensiven Flüssigkeiten, wie Kaffee oder frisch aufgebrühten Pfefferminztee, aus. Nach einer ordentlichen Reinigung, die unkompliziert per Spülmaschine oder ganz konventionell mit einer Flaschenbürste erfolgen kann, ist die Trinkflasche wieder einsatzbereit. Einen nicht unerheblichen Teil der Erfolgsgeschichte dieses Produkts trägt der aus Polypropylen bestehende Loop Cap. Dieser ist BPA-frei, besitzt einen geschlossenen Hohlraum und daher gut zu reinigen. Auch bei kohlensäurehaltigen Getränken ist er absolut auslaufsicher. Aufgrund der Trageschlaufe außen kann die Flasche per Karabiner am Klettergurt oder Rucksack befestigt werden.

Der ultimative Durchbruch gelang Hydro Flask durch seine innovative Temperaturisolierung. Zwar durften wir die Wärmeleistung der TempShield Technologie bereits am Rande auf der diesjährigen ISPO erfahren, dennoch erschienen uns die vom Hersteller angegebenen Zeiten ziemlich ambitioniert. Beim ersten frisch aufgebrühten Tee wurden wir umgehend von jeglichen Zweifeln befreit. Knapp drei Stunden nach dem Einfüllen konnten wir keinen merklichen Temperaturverlust feststellen, sodass der Tee nicht direkt aus der Flasche getrunken werden konnte. Selbst 24 Stunden später war der Inhalt immer noch lauwarm. Ideal also für lange Autofahrten, kilometerreiche Pistentage oder mehrstündige Winterwanderungen. Beim Einfüllen von sehr heißen Flüssigkeiten sollte man aus den oben genannten Gründen den Inhalt bereits vorher abkühlen lassen oder optional einen zusätzlichen Becher mitführen. Hinsichtlich der Kälteisolation können wir die vom Hersteller angegebenen 24 Stunden ebenfalls voll und ganz bestätigen. Damit dürfte die Standard Mouth vor allem in den Sommermonaten zu einem unverzichtbaren Ausrüstungs- und Alltagsgegenstand werden.

Die Technologie selbst basiert auf einem nahezu kompletten Vakuum zwischen den beiden Schichten. Hydro Flask setzt auf extrem dünne Zwischenwände, wodurch der deutliche Gewichtsunterschied im Vergleich zu Konkurrenzprodukten zu erklären ist. Die eigens entwickelte Pulverbeschichtung sorgt für ein robustes Finish und optimale Griffigkeit. Trotz regelmäßiger Reinigung in der Spülmaschine -welche vom Hersteller aufgrund der Beschichtung nicht empfohlen wird – blätterten keine Farbpartikel ab. In Summa macht die Flasche einen extrem robusten Eindruck. Die Standard Mouth Trinkflasche ist in den Größen 18oz (532ml), 21oz (621ml) sowie 24oz (709ml) in vielen frischen Farben erhältlich. Im Herbst 2016 bringt Hydro Flask einen neu entwickelten Sport Cap Verschluss, speziell zur einhändigen Benutzung auf den Markt.

Ob Wanderfreund, Schulbankdrücker oder Verächter lauwarmer Getränke. Die Standard Mouth von Hydro Flask überzeugt mit einer top Verarbeitung, extrem guter Isolierung und einem frischen Design mit jubelndem Logo. Da jubeln wir gerne mit!

TREK ASCENT INSULATED von FiveFingers – gefütterte Zehenschuhe für richtig kalte Tage

Beitragsbild FiveFingers Trek Ascent Insulated

Dass die Produktpalette von FiveFingers nicht ausschließlich Sportschuhe beinhaltet, haben wir bereits in unserem Bericht über den CVT Wool herausgestellt. Damals kritisierten wir bei dem ersten klassischen Freizeitmodell den mangelnden Nässeschutz.

Ein weiteres Herbst-/Wintermodell, das erstmals in der Saison 2015/16 auf den Markt kam, ist der Trek Ascent Insulated. Hierbei handelt es sich um die gefütterte Variante des Trek Ascent, die sich vorwiegend bei leichten Aktivitäten im Gelände oder auf Reisen großer Beliebtheit erfreute. Der Trek Ascent Insulated ist in den Farben schwarz und khaki-orange (Herren) bzw. khaki-grape (Damen) jeweils für beide Geschlechter erhältlich. Laut Herstellerangaben sollte das Modell eine Nummer größer gewählt werden, da die Innenfütterung doch sehr üppig ausfällt. Hier kommt es natürlich auf die Socken an. Wer es komfortabel und kuschelig warm haben möchte, greift zu den Endura Merino Comfort Plus von Knitido – dann ist die Größenauswahl +1 in jedem Fall sinnvoll. Wer die Schuhe trotz eisigen Temperaturen à la FiveFingers Manier barfuß tragen möchte, kann sie in seiner gewohnten Größe wählen. Der Unterschied bei der großen Zehe beträgt rund 0,5cm.

Produktbild FiveFingers Trek Ascent InsulatedDas Obermaterial des Trek Ascent Insulated besteht aus widerstandfähigem Cordura und ist wind- und wasserabweisend. Während alle anderen FiveFingers Modelle in den Bereichen zwischen den einzelnen Zehentaschen keine spezielle Imprägnierung besitzen, ist der Nässeschutz bei diesem Modell komplett und rundum vorhanden. Damit bleiben die Füße zumindest bei Nieselregen oder Schnee trocken. Im Inneren verwendet FiveFingers angenehm weiche Wolle, die neben ausreichend Wärmeleistung und einem angenehmen Fußklima auch einiges an Komfort zu bieten hat. Die Innensohle misst 4mm, doppelt so viel wie jene beim CVT Wool. Dieser Minimalschuh ist definitiv maximal ausgestattet, was im Vergleich zu anderen FiveFingers Modellen anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist. Auch ist bei diesem Modell eine optimale Passform der Socken wichtiger denn je, ansonsten wird es aufgrund des dicken Innenfutters schnell unbequem. Als Außensohle kommt die neuartige Icetrek Gummimischung zur Anwendung, welche eine hervorragende Performance speziell bei niedrigen Temperaturen bietet. Der Hersteller verspricht ultimativen Grip auf Eis, Schnee und vereisten Flächen, was wir in der Tat bestätigen können. Auch in nassen Treppenhäusern, auf feuchten, teils gefrorenen Holzböden hatten wir sicheren Stand. Das ist nicht bei jedem Winterschuh selbstverständlich und soll an dieser Stelle lobend hervorgehoben werden. Zudem wiegt das Paar gerade einmal 377g (Gr. 40), so leicht wie kaum ein anderer gefütterter Winterschuh auf dem Markt. Als besonders angenehm sind uns die robusten, rund 5mm dicken Schnürsenkel aufgefallen. Sie lassen sich optimal schnüren und öffneten sich nicht von alleine. Das ist vor allem bei Wanderungen und Städtetrips von Vorteil. Barfußlaufen fördert zudem eine gesunde Körperhaltung und stärkt das Wohlbefinden des eigenen Körpers. So werden Natur und Umwelt mit einem weiteren Sinn wahrgenommen.

Wie alle Modelle von FiveFingers lässt sich auch der Trek Ascent Insulated problemlos bei 30°C in der Waschmaschine waschen. Getrocknet werden die Schuhe auf der Heizung oder vor dem Ofen. Ein Lösen des Klebers nach mehrmaligem Waschgang konnten wir bei diesem Modell nicht feststellen. Auch wenn der Trek Ascent Insulated aufgrund der Verwendung robuster Materialien (Cordura kommt u.a. als Außenmaterial vom Rucksäcken zur Anwendung) teilweise etwas klobig wirkt, lässt er sich – zumindest in der schwarzen Farbvariante – ebenfalls gut zu Freizeitoutfits kombinieren.

Der Trek Ascent Insulated ist für all diejenigen gedacht, die auch bei klirrend kalten Temperaturen nicht auf das Gefühl des Barfußlaufens verzichten möchten. Die rutschfeste, verhältnismäßig dicke Außensohle, eine komplette Innenfütterung aus Wolle sowie die Verwendung von robustem Cordura als Außenmaterial machen deutlich, dass die Italiener bei diesem Wintermodell keine Kompromisse eingehen. Ob zum Spaziergang im Gelände, einer Städtereise in den Wintermonaten oder einfach als Schuh für jeden Tag – ein gefüttertes Wintermodell fehlte definitiv noch in der Produktpalette von FiveFingers.

Vielseitig einsetzbares Schlauchtuch aus Merinowolle von Wind x-treme

Beitragsbild wdx wool

Der Rohstoff Merinowolle gehört definitiv zu den Aufsteigern des Jahres. Die Naturfaser wird immer häufiger bei der Produktion von Funktionskleidung eingesetzt und punktet mit Eigenschaften wie Geruchsneutralität, Atmungsaktivität, optimalem Feuchtigkeitstransport, angenehmen Tragekomfort und ist zudem noch antibakteriell.

Die spanische Marke Wind x-treme folgt dem Trend und brachte erstmals zur Herbst/Winter Saison 2015/16 Schlauchtücher aus 100% Merinowolle auf den Markt. WINDWOOL ist der perfekte Begleiter für sämtliche Outdoor- und Freizeitaktivitäten während der kalten Jahreszeit. Kuschelige 61cm misst der Schlauchschal und kann somit bei Bedarf auch über die Mund- und Nasenpartie gezogen werden. Merinowolle besitzt einen natürlichen UV-Schutzfaktor, weshalb sich optimal das WINDWOOL für Wintersportler eignet. Zonawind bietet den WINDWOOL in insgesamt 19 Varianten, unifarben sowie bicolor mit symmetrischen Motiven an. Die Produktion findet ausschließlich in Barcelona statt, um höchste Qualität und kundenorientierten Support zu bieten.

SchlauchtProduktbild wdx Windwoolücher von Wind x-treme sind nahtfrei, sodass weder Kältebrücken noch Wundabrieb oder Scheuerstellen entstehen. Außerdem sind die Tücher elastisch und formstabil und passen daher Erwachsenen und Kindern (Kopfumfang von 53-62cm). Speziell die WINDWOOL Schlauchtücher sollten aufgrund ihres 100%igen Merinoanteils lediglich mit Wollwaschmittel gereinigt werden. Maschinenwäsche bis 30°C ist möglich. Auch nach mehrmaligen Waschgängen behält das Tuch seine Form und die Naturfaser ihre weiche Haptik. Zusammengefaltet passt es in die Seitentasche einer jeden Jacke und fällt mit exakt 47g nicht merklich ins Gewicht. Auch das Kombinieren zweier Tücher ist möglich und eignet sich insbesondere bei extrem kalten, windigen Temperaturen und Aktivitäten ohne entsprechende Bewegungsintensität.

Wind x-treme kombiniert seine bewährte Schlauchschal-Konstruktion mit der Trend-Naturfaser Merinowolle und präsentiert ein vielseitiges, universell einsetzbares Produkt, das nicht nur Wintersportler überzeugt. Auch für den Freizeitbereich eignen sich die zeitlosen WINDWOOL Tücher aus Merinowolle, zumal sie äußerst pflegeleicht und langlebig sind.

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